Autor Thema:  Ein langer Trip mit der Voyager  (Gelesen 1447 mal)

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Online Dubdrifter

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Ein langer Trip mit der Voyager
« am: 12. Januar 2017, 16:22:23 »
Okay, grade neu hier im Forum bin ich natürlich hart motiviert.
Ich habe als Revell die Voyager wieder aufgelegt hat natürlich sofort zugeschlagen und direkt angefangen aber der bau wurde wegen anderer Modelle schnell uninteressant und ist eingeschlafen.

Ich habe ``Schwammige`` Details auf dem Oberteil der Untertasse entfernt um sie neu aufzubauen.
Einige stellen an denen ich Details entfernt habe Sprühte ich zur Kontrolle ob alles glatt geworden ist mit der Farbe die das Modell bekommen wird an.
DSC_0099 by Dub Drifter, auf Flickr
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DSC_0097 by Dub Drifter, auf Flickr

Das gleiche Spielchen mit der Antriebssektion, hier steht am meisten Arbeit an.
DSC_0098 by Dub Drifter, auf Flickr

Die Pylone und die Gondeln brauchen ebenfalls viel Zuwendung, Ich werde die Rippen hinter den Bussard-Kollektoren ebenfalls neu aufbauen denn der Versatz zwischen oben und unten ist schon heftig.
DSC_0100 by Dub Drifter, auf Flickr


« Letzte Änderung: 12. Januar 2017, 20:38:52 von Dubdrifter »

Offline Wabie

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #1 am: 12. Januar 2017, 16:49:11 »
Schön  :thumbup: ich bin gespannt und werde dran bleiben  :) :thumbup:
MfG Stefan     

Offline Pille

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #2 am: 12. Januar 2017, 19:42:42 »
Hänge mich auch mal ran, die Voyager habe ich auch noch hier incl. Beleuchtung...

Peter


PS: Aber die Bilder solltest du nochmal überarbeiten, sind doch etwas heftig groß, schau mal in die Forenregeln unter Punkt 16..., nur mal so als Tip bevor es Mecker von oben gibt..

Online Dubdrifter

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #3 am: 12. Januar 2017, 20:43:46 »
Danke euch beiden...da hat Flickr mir einen Streich gespielt oder ich war wieder mal Blind :angel:

Online Dubdrifter

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #4 am: 15. Januar 2017, 17:45:37 »
Die Lücke im oberen Bereich des Hangartors geht mal gar nicht, Ich denke ich werde das Teil neu aufbauen denn Spachteln & Schleifen wäre in dem verwinkelten Eck Strafarbeit 
Man Kann das Teil noch etwas zurechtdrücken aber ein Spalt von ca.1mm bleibt auf jeden fall.
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« Letzte Änderung: 15. Januar 2017, 17:48:48 von Dubdrifter »

Online Dubdrifter

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #5 am: 17. Januar 2017, 19:00:35 »
Hier das Ergebnis, den Unterschied sieht man auf den ersten Blick. Das neue ``Scheunentor`` passt, es wird nach dem verkleben im oberen Bereich winzige Lücken geben die aber im Paintjob untergehen werden.
An diesem Teil fehlt nur noch der letzte Feinschliff dann ist diese Baustelle hoffentlich erledigt.
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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #6 am: 22. Januar 2017, 14:00:55 »
Hier ein paar Bilder des eigentlich fertigen Displays der Voyager. An diesem Teil habe ich damals gelernt das 1K-Spachtel (Revell, Humbrol, Gunze) über JAHRE hinweg schrumpfen kann und durch kontakt mit Lösungsmittel (Primer, Sprühfarbe aus der Dose usw.) wieder anfängt zu arbeiten :cussing:. Ich habe den Bereich 2x mit Tamiya-Surfacer bestrichen, verschliffen...
DSC_0132 by Dub Drifter, auf Flickr
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...und mit Vallejo Model Air 71064 Chrome neu Lackiert.
Ich habe das Teil nach dem verschleifen bestimmt ein halbes Jahr liegen lassen, eigentlich sollte das Thema damit erledigt sein aber man weiß ja nie oder?
DSC_0135 by Dub Drifter, auf Flickr

Momentan verspachtele ich die riesen Stufe die nach dem verkleben mit der Antriebssektion und dem...ich nenne es immer ``Sprungbrett`` entsteht.
Ich benutze Milliput-Modelliermasse die über Nacht aushärten lasse und dann verschleife, diesen Vorgang wiederhole ich so oft wie nötig und arbeite mit jeder Wiederholung immer feiner.
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« Letzte Änderung: 22. Januar 2017, 14:07:16 von Dubdrifter »

Offline driveaholic

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #7 am: 22. Januar 2017, 15:49:54 »
Sehr saubere Sache das Ganze!

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Offline dasRoy

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #8 am: 22. Januar 2017, 19:33:39 »
Gefällt mir was du da so mit der Voyager zauberst  :thumbup:. Werde hier weiter ein Auge drauf werfen  :fucyc:

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #9 am: 26. Januar 2017, 23:01:07 »
Den Deflektor habe ich zum 3ten mal lackiert und bin jetzt ganz zufrieden damit.
Die Farben passen ganz gut: Vallejo Game Color 72042 Parasite Brown, Vallejo Model Color 022 Light Orange, Vallejo Model Color 019 Dark Flesh.
Nach einer Schicht Klarlack die ich 24H trocknen ließ folgte noch ein Pinwashing mit Ölfarbe.
ANMERKUNG: Wenn man das Wash frisch anfertigt kann man den Klecks Farbe für ein paar Minuten auf ein Stück Pappe schmieren wodurch etwas Öl entzogen wird und das Wash deutlich schneller trocknet. Hätte ich daran vor dem anmischen gedacht müsste ich nicht tagelang warten bis der matte Klarlack aufgesprüht werden kann.
Deflector4 by Dub Drifter, auf Flickr

Die Details sind beim Schleifen der Lücke darunter draufgegangen, ein Neubau aus 0,5mm Plastiksheet musste her.
DSC_0146 by Dub Drifter, auf Flickr
« Letzte Änderung: 26. Januar 2017, 23:12:33 von Dubdrifter »

Offline Phoenix

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #10 am: 02. Februar 2017, 20:57:05 »
Interessant und lehrreich, ich gucke auch weiter zu... :respekt:
Liebe Grüße
Phoenix

Offline driveaholic

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #11 am: 03. Februar 2017, 06:20:55 »
Das mit dem Wash sind wirklich gute Tipps. Ich bin immer noch entsetzt wie mies deine Voyager zusammen passt (also von Revell aus). Ich hatte zum Glück nicht so derb verzogene Teile.

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #12 am: 03. Februar 2017, 21:29:19 »
Das mit dem Wash sind wirklich gute Tipps. Ich bin immer noch entsetzt wie mies deine Voyager zusammen passt (also von Revell aus). Ich hatte zum Glück nicht so derb verzogene Teile.


Ich habe die Voyager vor langer zeit schon mal gebaut (Die wurde mit dem Re-release dann ein Polenbölleropfer zu Silvester, war nix mehr wiederzufinden von dem Ding :evil6: ) die war genauso, die 3 Exemplare die hier noch rumfliegen sind ebenfalls grobe Klötze.
So ist das halt bei einem Bausatz aus mitte der 90er, ist zwar nervig aber Modellbauer heißt ja nicht Modellzusammenstecker oder?
Wenn die stundenlange krepelei an manchen teilen ein schönes Ergebnis ergibt macht es mir manchmal sogar spaß.
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2017, 11:08:14 von Dubdrifter »

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #13 am: 04. Februar 2017, 16:22:53 »
Ein bisschen habe ich geschafft.
Die Warpgondeln verspachtelt, geschliffen und die ``Warp Engine Intercooler`` (die Gelben Dinger hinter dem wo da immer so Rot leuchten tut :pfeif:) mit Plastruct neu gemacht.
ANMERKUNG: Ich hätte besser Draht benutzen sollen denn der Radius um den die Stücke gebogen wurden ist zu klein und die Streben werden stark gestreckt wodurch manche beim kontakt mit dem Klebstoff gerissen sind und ich sie ein zweites mal reinfummeln musste.
DSC_0134 by Dub Drifter, auf Flickr

Die Weißen Kleinteile die auf den Gelben Platten sitzen habe ich nach einer Mischung aus Originalfotos, ein bisschen ``bei anderen geklaut`` und etwas Eigenkreativität gebaut.
Die beiden 8eckigen Klappen habe ich nach vielen Fehlversuchen jeweils 1mm Länger/Breiter gebaut als sie sein sollten denn es gelang mir nicht die Teile zu gravieren wenn sie die korrekte??? Größe hatten :'(
DSC_0145 by Dub Drifter, auf Flickr
« Letzte Änderung: 04. Februar 2017, 16:47:36 von Dubdrifter »

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #14 am: 12. Februar 2017, 13:36:36 »
Nach einer Woche und vielen Fehlversuchen habe ich es endlich hinbekommen diese ``Scharniere`` HALBWEGS vernünftig hinzubekommen.
Ich habe die versuche die senkrechten Linien Originalgetreu zu gravieren am ende aufgegeben denn die kleinen Stückchen brachen jedes mal auseinander
Damit man was sehen kann habe ich auf die schnelle ein Wash drübergezogen, die ganze Bastelei sieht auf dem Bild schlechter aus als sie wirklich ist.
Nacelle Suport Pylon Detail by Dub Drifter, auf Flickr

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #15 am: 13. Februar 2017, 08:19:17 »
Nachdem mir ein Modellbaukollege nen Anschiß :nein: verpasst hat habe ich mich nochmal rangemacht.
Den ganzen Krempel wieder runter gerissen und in nur 4 Stunden entstand das hier, wesentlich besser und sogar mit Gravuren, diesmal habe ich 0,5er statt 0,3er Material benutzt.
Der Pylon hängt noch auf halb acht weil er noch nicht verklebt ist.
Nacelle Support Pylon Detail Final by Dub Drifter, auf Flickr

Offline driveaholic

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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #16 am: 13. Februar 2017, 16:13:47 »
sieht sehr fein aus!

(Anschiss des Kollegen hat sich gelohnt ;-) )
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Re:Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #17 am: 15. Februar 2017, 13:01:16 »
Danke, manchmal braucht`s das halt.
Weiter geht`s, Ich habe die erhabenen Streifen entfernt und die ``Transporteremitter`` gleich mit wegrasiert, ich dachte eigentlich das ich nur die Schlimmsten Ecken neu machen müsste aber das sieht mit den neuen Teilen zu ungleichmäßig aus.
Ganz fertig bin ich mit dem wegschleifen ``Verwaschener`` Details noch nicht aber man kann erahnen worauf es hinausläuft.
Stripes2 by Dub Drifter, auf Flickr
Die Antriebssektion ist schon ein bisschen weiter.
Streifen Schneiden (Die kleinsten sind 3mm lang), die enden etwas abrunden, aufkleben, und die oberen Kanten auch noch leicht rundschleifen.
Spaß macht das ganze nicht...wenn die Streifen drauf sind baue ich noch schnell die Bioneuralen Gelpacks ein, mache den Warpantrieb fit und...suche mir dann nen guten Therapeuten.
Stripes1 (1) by Dub Drifter, auf Flickr
« Letzte Änderung: 15. Februar 2017, 13:21:31 von Dubdrifter »

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #18 am: 22. Februar 2017, 16:15:32 »
Wieder ein bißchen was geschafft.
Die vorderen Torpedowerfer sind nicht ganz perfekt...
Torpedo1 by Dub Drifter, auf Flickr
Ich wollte unbedingt sehen wie mir die Verarbeitung bisher gelungen ist und habe die Grundfarbe schnell mal dünn über die neu erstellten Details gepustet.
Die ``Streifen`` sind noch nicht 100% komplett aber das mache ich die Tage fertig.
Die selbst gemischte Grundfarbe kommt auf den Bildern nicht gut rüber.
Stripes3 by Dub Drifter, auf Flickr
Stripes4 by Dub Drifter, auf Flickr

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #19 am: 14. April 2017, 19:05:26 »
Ich muss hier mal um Hilfe bitten.Wer hat für die Voyager das Ätzteilset und würde mal die Schablonen für die Fenster die oben seitlich fehlen zusammen mit einem angelegtem Lineal Fotografieren?
Ich habe mir Abmessungen und abstände zwar schon aus verschiedenen Blueprints und Bildern zusammengereimt aber ich würde gern auf Nummer sicher gehen und das nochmal abgleíchen.

Offline Wabie

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #20 am: 14. April 2017, 19:44:09 »
ick wes ja nich welche du meinst,  ???

hier mal ne Auswahl, an sonsten die Nummer sagen. ;)










hoffe das hilft  ;)
MfG Stefan     

Online Dubdrifter

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #21 am: 14. April 2017, 20:18:18 »
Mein Fehler.
Ich meinte die Nr.36, mir geht es um die Abstände von Fenster zu Fenster und die Höhe wäre auch super, sind ja doch wesentlich kleiner.
Danke schon mal im voraus und ein schönes Osterfest euch allen.
« Letzte Änderung: 15. April 2017, 18:26:34 von Dubdrifter »

Offline Wabie

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #22 am: 15. April 2017, 20:13:19 »
Hatte heute keine Zeit, Fotos kommen morgen  :)

Schönen Abend noch  :)
MfG Stefan     

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #23 am: 15. April 2017, 20:24:06 »
Sollst dich nicht für mich zerreißen Wabie, ich habe dir eine PN geschickt BITTE LESEN. Ebenfalls noch einen schönen Abend.

Online Dubdrifter

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Re: Ein langer Trip mit der Voyager
« Antwort #24 am: 05. Juni 2017, 22:55:37 »
Endlich geht`s mit der Langzeitbaustelle weiter.
Nachdem es mir in mehreren Versuchen nicht gelang sie vernünftig zu Gravieren habe ich die fehlenden Fenster mit einem Lötkolben ins Modell geschmolzen...hat gedauert bis mir die Idee kam...und noch länger bis das Material endlich mal da war, warum schreiben die Firmen immer ``Lieferbar in 2-3 Tagen wenn sie Wochen meinen :cussing: :cussing: :cussing: :cussing:?
                                                                                                                      A N M E R K U N G:
Meine Mittlere Lötstation hat eine Minimaltemperatur von 200°C was für den Kunststoff schon etwas zu Heiß ist.
Ich habe die Station eingeschaltet, das Messingprofil (1,5mm X 2,5mm) schnell angesetzt und sofort weggezogen wenn sich am Profil außen eine kleine Wulst gebildet hat.
Den Vorgang habe ich mit jedem Fenster ein paar mal wiederholt weil beim wegnehmen des Profils das Fenster ein wenig geschrumpft ist, desweiteren ließen sich zuerst schiefe Fenster durch das mehrfache anschmelzen ganz leicht korrigieren.
Die fehlgeschlagenen Gravierversuche haben ziemliche Spuren hinterlassen, den Bereich werde ich noch mal Füllern und Durchschleifen.
DSC_0308 by Dub Drifter, auf Flickr

« Letzte Änderung: 24. Juni 2017, 19:47:15 von Dubdrifter »