Autor Thema:  Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht  (Gelesen 1237 mal)

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Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« am: 15. März 2017, 20:56:47 »
Hallo Allerseits,

ich weiß, ich bin damit wohl viel zu spät, weil es schon Enten wie diese zu Hauf geben wird. Aber ich habe meine noch nicht so lange, und wollte mal das Ganze in einen Bericht packen, auch um mir hier oder da Tipps von den erfahreneren Modellbauern (besonders was die Lackierung betrifft) zu holen. Das Ganz wird seine Zeit dauern, wie Alles bei mir. Ich stolpere beim Bau meiner Modelle zu oft über Problemchen, die mich das Ganze dann beiseite packen lassen, ehe ich was total vermurkse. Ich brauche dann oft meine Zeit, um dann weiter zu machen.

Und das ist sie:


Das größte Snap-Kit, dass ich je hatte. Der Großteil der Bauelemente passt so gut, dass ich sie so auf einen Ständer stellen konnte. Die Kabelbinder sind nur zur Sicherung, da noch kaum was verklebt ist.

Da ich Maschinenbauer bin und elektrisch kein sonderlich glückliches Händchen habe (genausowenig wie beim Lackieren), habe ich mir faulerweise, wie im Hamsterthread geschrieben, das Lichtset von Polar Lights organisiert. Wobei ich beim Set am überlegen bin, ob das eine Raubkopie ist, da die Motoren für die Bussards nicht gekennzeichnet sind, wie beschrieben, und beide in die gleiche Richtung drehen. Aber die beiden Kabel am Motor umlöten, werde ich wohl gerade noch so packen. Normalerweise löte ich 4mm Goldstecker oder XT60 an Akkus und Fahrtregler meiner RC-Modelle. Da kann man mit anderen Temperaturen und Lotmengen arbeiten. Umso mehr bewundere ich Heikos Arbeit an den Bussard-Kollektoren der JJ-Prise ...

Da die Geräuschkulisse der Motoren für die Bussards ja weithin kritisiert wird. Habe ich mir die Motoren mal angesehen und festgestellt, dass man die angeflanschten Getriebe sehr leicht öffnen kann:


Schickes kleines Ding ...


... und es steckt ein winziges Planetengetriebe (!) drin ...


... welches von mir erst mal mit Tamiya Ceramic Grease "gefüttert" wurde.

Subjektiv finde ich die Geräusche der Getriebemotoren jetzt deutlich leiser. Allerdings sind sie noch nicht ganz weg. Insbesondere, wenn man die Baugruppe in die Gondel packt. Da muss ich mir noch was überlegen.

Desweiteren habe ich mir Gedanken zu den Farben gemacht. Da ich es recht unübersichtlich fand, ständig wegen der Farben auf die Packung zu schauen. Habe ich alle Infos in eine Exceldatei gepackt. Und da ich die angegebenen Testors Farben kaum irgendwo finden konnte, habe ich wie ein Blöder im Netz nach Farbvergleichstabellen gesucht. Letztendlich habe ich dann eine sehr gute Quelle gefunden, mit der ich mir dann eine, von mir sogenannte, "Color Map" erstellt habe. Vielleicht ist meine Vorgehensweise etwas seltsam, aber ich habe es nicht wirklich so mit Farben (Ich habe eine Farbsehschwäche - was einen "vernünftigen" Umgang mit Farben sowieso immer zum Problem werden lässt).

Und so schaut die Übersicht aus:



Mit Hilfe dieser Karte habe ich dann geschaut, welche Farben sich für mich problemlos finden lassen. Ich habe mich aufgrund der größeren Trefferzahl für Farben von Life Color bei den Ersatzfarben für die Testors Farben entschieden. Das Tamiya IJN Grau habe ich auch schon. Einen Ersatz für die Nummer zwei suche ich noch (Vielleicht Tamiya XF21?). Die letzten vier Farben (Metallic und Clear) sehe ich nicht so als Problem. Bei den Metallic Farben werde ich auf Alclad II zurückgreifen. Bei den Clear werde ich Tamiya nehmen.

Wenn ich mir die Basisfarbe der Enterprise, oder das was für sie vorgeschlagen wird, so anchaue, finde ich diese Farbe persönlich, subjektiv sehr dunkel. In der Erinnerung der Serie von früher erschien mir die Enterprise viel heller. Aber wenn ich dann wieder Fotos vom Modell im Smithsonian ansehe, dann sieht das schon wieder anders aus.

Soweit erst mal. Habt bitte Geduld mit mir.  :help:
Cheers, Martin
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Offline HeiHee

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #1 am: 16. März 2017, 08:24:19 »
(Wieso "Snap"? :pfeif:)

Tipp für die Motoren: Im Spant die Bohrung vergrößern und in Gummi lagern, das dämpft das Geräusch...
Den Planetengetrieben habe ich übrigens nicht getraut - Wellenlager zu "schlabberig". Ich habe da andere benutzt:
http://www.phoxim.de/forum/index.php?topic=9762.0
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Offline hannesstrohkopp

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #2 am: 16. März 2017, 09:38:52 »
Joa, hier bin ich wohl gerne dabei.  :thumbup:

Offline driveaholic

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #4 am: 17. März 2017, 09:06:10 »
Guten Morgen,

und vielen Dank für die Informativen Bilder. So hatte ich sie aus der Vergangenheit eher in Erinnerung. Strahlend und schön, so wie man sich damals die Zukunft vorgestellt hat. Natürlich kann das alte Bildmaterial das auch etwas verfälschen, aber ich finde es deutlich schöner so, als das triste grau.

Allerdings hast Du mir jetzt ein ordentliches Ei gelegt. Ich bin jetzt über die Version, die ich bauen soll ins Schwanken gekommen. Auf der einen Seite ist diese frühe Ente echt schick. Was mir vor Allem sehr gut gefällt, sind die schwarzen Streifen auf der Oberseite der Untertassensektion, in deren Mitte sich die roten und grünen Positionslichter befinden, sowie ein mehreckiger schwarzer Fleck an Oberseite ganz vorne. Was mir nicht dran gefällt, sind die undurchsichtigen Bussard Kollektoren und die mords Deflektorschüssel. Die fügt sich später (und kleiner) viel schöner ins Gesamtdesign ein.

Ich überlege, ob ich einen Übergangshybriden draus mache ... Farben ja, Hardware nein ... schließlich habe ich auch vor die Innenseiten der Gondeln mit Klarblau gefärbten Einsätzen zu versehen, wie es in der Serie nie zu sehen, aber anfänglich geplant war.

Wir werden sehen. Wird aber noch dauern. Erst muss ich noch die Panellines zuspachteln (und die Vitrine bauen). Es gibt da zwar "einen Smooth Saucer" ... aber bis der mit P&P bei mir ist ... wird mir das nur für dieses Teil zu teuer. In DE habe ich den leider noch nicht entdecken können.
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Offline HeiHee

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #5 am: 17. März 2017, 13:54:37 »
Die frühe ist aus "The Cage" - und nur da (hohe Brücke, großer Deflektor, Spitzen auf den Bussards, Löcher im hinteren Teil der Warpgondeln). Die Teile liegen PL eh nicht bei...

http://tos.trekcore.com/hd/albums/3x02hd/theenterpriseincidenthd0009.jpg
http://tos.trekcore.com/hd/albums/2x20hd/returntotomorrowhd0002.jpg
http://img.trekmovie.com/tosrem/ent_incident/old_tosr059_10.jpg
http://tos.trekcore.com/hd/albums/2x06hd/thedoomsdaymachinehd0475.jpg
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Offline Dubdrifter

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #6 am: 19. März 2017, 10:21:21 »
Da bleib ich doch mal dran. Tu dir selbst einen gefallen und pass auf wenn du verschiedene Farbhersteller benutzt, es könnte sein das die sich beißen. Als beispiel: Tamiya auf Vallejo-Farbe - Vallejo löst sich auf. Vallejo auf Tamiya-Farbe - Alles gut. Das sind meine eigenen (traurigen) erfahrungen, ich hoffe das ist in ordnung wenn ich das hier einfach so in den Raum werfe.

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #7 am: 19. März 2017, 10:40:59 »
Moin,

klar ist das OK, von solchen Tipps lebt das Forum und mir Hilfe (in Form von Ratschlägen) beim Bau (respektive Lackierung) zu holen, ist doch mit der Grund für diesen Thread.

Ich habe noch die 1:48 Lancaster von einem Kumpel in Erinnerung, der genau dieses Problem beim Lackieren hatte. Und der Junge hatte eine gerütteltes Maß an Lackiererfahrung mehr als ich (hat er immer noch  ;D). Da hat sich der Lack Jedesmal aufgeworfen, wenn er den abschließenden Klarlack auftragen wollte. Ich glaube die Lancaster wurde nie fertig. Ist aber auch schon über 20 Jahre her.

An einem anderen "Projekt" haben wir Tamiya Primer, Tamiya TS-81 und danach Vallejo Acrylic Matte Varnish aufgetragen. Vorher hatte wir das an einem Abfallstück getested, inklusive Sticker (RC-Modell halt). In der Reihenfolge hat es geklappt.

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Offline Dubdrifter

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #8 am: 19. März 2017, 19:45:48 »
Vielleicht hilft dir mit deiner Farbsehschwäche diese Seite hier weiter?
https://www.cybermodeler.com/color/cockpit.shtml
Was bitte war deine ``Gute Quelle``??? Man lernt nie aus.
Was die Lancaster angeht klingt das für mich sehr nach Enamelfarbe und Klarlack aus der Sprühdose?



« Letzte Änderung: 19. März 2017, 19:53:18 von Dubdrifter »

Offline HeiHee

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #9 am: 19. März 2017, 21:12:28 »
Sind beide Acryl - Vallejo wasserlöslich, Tamiya alkohol, kann bei falscher Reihenfolge in die Hose gehen. Bei der Spüh-Tamiya (TS) sind Acetate, Ether und Aceton drin, sind auf der HP wegen möglichen Augenschäden mit ätzend markiert...
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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #10 am: 19. März 2017, 22:39:31 »
Die Farbtabelle hatte ich hier gefunden:

Zitat
http://www.paint4models.com/

Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass Aaron Spilling seine Arbeit eigentlich ganz gut gemacht hat.
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Online urban warrior

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #11 am: 27. März 2017, 19:13:21 »
N'Abend Allerseits,

ich habe mich mal wieder an was rangetraut. Und zwar an die Panellines. Da ich mir den "Smooth Saucer" jetzt nicht auch noch leisten mochte, habe ich angefangen mit Vallejo Plastic Putty (100% Acrylic Resin) und einem kleinen Spachtel, den ich mir aus 1mm PS in schwarz auf die Schnelle selber geschnitzt habe, die Panellines zuzuschmieren.



Das Vallejo Putty lässt sich mit der "Kanülenspitze" recht gut aufbringen. Allerdings habe ich schnell feststellen müssen, dass dieses Putty recht schnell "anzieht". Daher habe ich dann nie mehr als zwei "Längengrade" mit Putty ausgelegt und dann erst mal verteilt.



Und dann war die Oberseite der Untertassensektion zugekleistert.



Das ganze habe ich dann über Nacht trocknen lassen und habe mich heute mal nach der Arbeit mit 1500er Micromesh mal ans Waschbecken gestellt.



Grundsätzlich bin ich erst mal mit dem Ergebnis zufrieden. Aber ich denke, bei der sanft geschwungenen Oberfläche mit wenig Druck konnte man wohl auch nicht unbedingt so viel verkehrt machen. Allerdings kann ich die Panellines immer noch leicht fühlen. Jetzt frage ich mich, ist das schon gut genug, oder muss ich da noch mal mit Putty drüber? Ein paar Stellen muss ich sowieso noch mal nacharbeiten. Im Nachgang stellt sich eh die Frage, ob ich die Panellines später mit Bleistiftlinien andeuten soll. Aber dann wird bestimmt gefragt: "Warum hast Du sie dann erst zugespachtelt?" Wie ich finde macht es optisch schon einen anderen Eindruck, ob die Panellines wie Gräben sind oder nur auf der Oberfläche angedeutet.

Für mich waren das wieder ein paar Lektionen in Sachen Material und Werkzeug. Da ich weder das Putty, noch das Micromesh bis dato kannte.
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Offline dasRoy

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #12 am: 27. März 2017, 20:37:47 »
Ich denke mal, du wirst das nach dem Grundieren sehen, wo du nochmal ran mußt. Minimale Unebenheiten kann man nach dem Grundieren mit feinem Nass Schleifpapier verschleifen.

Offline Dubdrifter

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #13 am: 27. März 2017, 22:02:03 »
Vallejo Putty schrumpft während des Trocknens soweit ich weiß, hab das zeug weggeworfen weil es etwas weich bleibt.
Ich habe meine Enterprise von Revell mit Chemiespachtel (Revell-Plasto oder sowas war`s) verkleistert gerade WEIL es noch ein wenig schrumpft.
Die Panellines sollen wenn ich es irgendwann soweit bringe das Farbe drauf kann noch ein bisschen zu sehen sein, das macht das ``Weathering`` ein bisschen bequemer.
Spachtelmasse die nicht einsinkt...da fällt mir nur 2K-Modelliermasse (Milliput usw.)                                       
« Letzte Änderung: 28. März 2017, 16:45:15 von Dubdrifter »

Offline HeiHee

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #14 am: 28. März 2017, 19:01:49 »
Mr. White Putty geht gut, demnächst teste ich Squadron White Putty...
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Offline Dubdrifter

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #15 am: 28. März 2017, 22:17:07 »
Bei Mr. White Putty habe ich immer das Problem das er sehr schnell eine Haut bildet und dann bei geringen mengen nicht hält. Wenn man mit Plastikkleber verdünnt geht´s besser aber die Trockenzeit verlängert sich.                                                                                                                                                                                                                                                                               Die Spachtelmassen von Squadron ähneln denen von revell und Humbrol.                                                                                                                                                                                                        Sind aber nur meine eigenen erfahrungen.                                     

Offline HeiHee

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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #16 am: 06. April 2017, 21:35:27 »
Habe hier einen Link eingestellt - tolle Bilder von der TOS-Restaurierung:
http://www.phoxim.de/forum/index.php?topic=33185.msg262091

Die grausige Alterung war wohl noch in der Serie angebracht worden - die restaurierte sieht besser aus!
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Re: Polar Lights TOS Enterprise 1/350 - Baubericht
« Antwort #17 am: 06. April 2017, 22:33:13 »
Wow, vielen Dank für den Link! Sehr interessanter Bericht!
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