Autor Thema:  Bandai und die Farben  (Gelesen 6200 mal)

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Offline Bass-T

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Re:Bandai und die Farben
« Antwort #25 am: 16. März 2016, 10:36:58 »
Hallo,

bei meinen At-St´s gabs keine Probleme. Ich habe Tmiya Extra Thin und Acrylfarben verwendet.
Für das washing habe ich neutral wash und dark wash von MIG verwendet. Allerdings erst nach einer Schicht glänzendem Tamiya Klarlack!

Beim gerade im Bau befindlichen T-70 X-Wing und Snowspeeder habe ich bisher auch noch keine Probleme.
« Letzte Änderung: 16. März 2016, 10:45:54 von Bass-T »
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Offline Bernie

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Re: Bandai und die Farben
« Antwort #26 am: 12. September 2019, 16:25:26 »
ich habe das Problem bei dem
       
             Vehicle Model 014 Blockade Runner

Die Basisfarbe von Revell war ok.
Dann ein Wash mit Olfarben und aromatenfreier Verdünnung. Nach 3 Wochen zerbröckel nun der Antiebsblock.
 :motzki:
§ 328 StGB.:
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.

Offline Goose

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Re: Bandai und die Farben
« Antwort #27 am: 12. September 2019, 19:50:52 »

Da ist der Verdünner zu aggressiv, ich verwende den odourless thinner von Ak interactive und hatte noch bei keinem Modell Probleme.

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« Letzte Änderung: 12. September 2019, 19:57:00 von Goose »

Offline Peter H.

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Re: Bandai und die Farben
« Antwort #28 am: 12. September 2019, 21:17:12 »
Hm, ich hatte auch vor mit "Tamiya Cement" und eventuell "Tamiya Extra Thin" (beide flüssig und PS-verschweißend, der zweite ist nur dünner) die Bandai-Modelle zu kleben, nachdem der über die Jahre mein "Lieblingskleber" geworden ist - muss ich mir da jetzt sorgen machen?

Wie sieht es mit den Tamiya-Acryl-Farben aus dem Glastopf aus - die sind ja mit Isopropanol (also Alkohol) und der Tamiya-Verdünner ist 50/50 Isopopanol mit destilliertem Wasser - da sollte es doch keine Probleme geben?

Ich hatte auch schon mal die Idee, einfach Styroporplatten als Testobjekte zu verwenden, da die auch recht schnell empfindlich auf Lösemittel reagieren (gelernt bei "Klebeversuchen" in der Kindheit, bei denen dann die Styroporflugzeuge zerfielen :-)  )
« Letzte Änderung: 12. September 2019, 22:18:11 von Peter H. »
Grüße,

Peter H.


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Offline dizzyfugu

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Re: Bandai und die Farben
« Antwort #29 am: 13. September 2019, 11:34:51 »
Mein kürzlich gebauter K-2SO hat keine Probleme gemacht, wurde ohne Grundierung mit Humbrol und Modelmaster Emaille-Farben bemalt. Es gab aber Probleme an ein, zwei Stellen mit Steckstiften, die sind quasi in ihren Aufnahmen abgebrochen, weil alles so eng saß/sitzt. Das schiebe ich aber eher auf Materialfehler bzw. ein optimistisches design der Teile/Formen als auf äußere Einflüsse wir Farben. Geklebt wurde mit Vollmer (Modelleisenbahn-Bedarf), mein Plastikleber der Wahl, und auch dies hat sehr gut funktioniert.

Offline Goose

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Re: Bandai und die Farben
« Antwort #30 am: 13. September 2019, 11:41:12 »
Manchmal ist die Passgenauigkeit so gut , das schon eine Schicht Farbe den Unterschied ausmacht. Ist mir beim b-wing auch so ergangen (Drehfunktion beim Cockpit)

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