Autor Thema: ST Voyager USS Voyager (Revell) build  (Gelesen 1489 mal)

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Offline Dubdrifter

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ST Voyager Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #25 am: 03. September 2018, 13:37:52 »
Plasto u.ä. sind für alles mögliche zu gebrauchen, aber nicht zum spachteln.


Offline TK-316

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #26 am: 03. September 2018, 13:51:54 »
Hmm....Green Stuff hat gaaanz üble Bewertungen, weil die Töpfe meist eingetrocknet geliefert werden.
Tamiya White gibt's in Deutschland nicht, da sind dann wieder lange Wartezeiten zu erwarten. Ich hab jedenfalls keinen Onlinehändler aus DE dafür gefunden.
Milliput ist Mehrkomponenten, nicht meine Sache so mit erst anmischen und so...

Nun fiel mein Blick auf Perfect Plastic Putty...hat da schon jemand Erfahrungen mit gemacht?

Und leider wohne ich in Duisburg, wenn es auf der Erde ein helles Modellbauzentrum gibt, ist Duisburg davon am weitesten entfernt. Ist also leider nix mit mal eben losfahren und in einem Laden schoppen.
Modellbau scheint nur noch online zu existieren. :(

Offline Dubdrifter

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #27 am: 03. September 2018, 13:58:15 »
Ich kann aus meine erfahrungen heraus das Milliput sehr empfehlen, 50/50, gut vermischen und alles ist gut.
Ich habe mir vor einigen Monaten auch Apoxie Sculpt von Aves bei der Amazone gekauft, das ist auch ganz gut.
Ich hab mir das ´´Perfect Plastic Putty`` mal angesehen, bin nicht sicher ob das nicht möglicherweise weich bleibt (wie z.b. Acrylat)
By the way: Hatte ich dir zum spachteln nicht mal was per PN geschickt?
« Letzte Änderung: 03. September 2018, 14:05:09 von Dubdrifter »

Offline Benny

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #28 am: 03. September 2018, 14:25:55 »
Miliput/Aves sind ganz einfach zu handhaben. Würste machen, nebeneinander legen und abschneiden. Dann haste gleich große stücke.

Vermengen und gut. Lässt sich mit feuchtem Finger sehr gut modellieren und verarbeiten. Da brauchst wenig Nacharbeit.


Oder ganz klassisch, PS-Paste selber machen. Stücke Spritzgussrahmen mit Verdünner lösen und einfach als Spachtel nehmen. Das bevorzuge ich bei sehr großen Spalten, nach dem Trocknen lässt es sich topp weiter verarbeiten, ist es ja der gleiche Werkstoff wie der Rest des Modells.
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Offline Galactican

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #29 am: 04. September 2018, 08:53:25 »
Plasto muss komplett aushärten, sonst pult (vielmehr bröckelt) man es wieder heraus. Dann gut schleifen.

Alternativ für kleinere Lücken: Revell-Kleber und Puderzucker miteinander vermischen. Klingt komisch, funzt aber.

Offline TK-316

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #30 am: 04. September 2018, 15:14:46 »
Hallo zusammen,

ich hab mir jetzt Tamiya White aus Polen bestellt. Das sollte recht fix hier sein. Danke für die ganzen Hinweise und Tipps, aber ich kenn mich...mischen und so...da versaue ich nur alles. :)

Aber es ging weiter...

Da ja die blauen LEDs für den Deflektor in den Innenraum strahlen, muss da eine Trennung her. Also dünne Polystyrolplatten gekauft und geschnippelt, getestet, weggeworfen, neu geschnippelt usw.
Mit dem Ergebnis bin ich soweit zufrieden:







Das wird natürlich alles noch richtig verklebt und blockiert. Ich hab mich für zwei 3mm LEDs entschieden, damit der Deflektor beidseitig gut ausgeleuchtet wird. Da da noch ein Teil drauf sitzt, dürfte es mit den Hotspots auch nicht zu wild werden.

Jetzt bin ich am überlegen, ob ich die Torpedoschächte vorn und hinten auch noch mit Rot beleuchte...hmmm...

Offline Wabie

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #31 am: 04. September 2018, 17:23:37 »
Hallo TK

Sieht auf jeden Fall besser aus mit den roten Torpedoschächten  ;)

Siehe http://www.phoxim.de/forum/index.php?topic=32057.0
MfG Stefan     

Offline Galactican

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #32 am: 05. September 2018, 08:38:59 »
Wenn man schon mal dran bist, würd' ich's machen. Kannst ja einen separaten Stromkreis erstellen, um die Torpedoschächte unabhängig von der Standard-Beleuchtung ein- und ausschalten zu können.

Offline TK-316

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #33 am: 23. September 2018, 18:59:19 »
Und es geht weiter...

Eigentlich wollte ich ja nicht so einen großen Aufwand betreiben aber...



gestern sind die Photoetch Teile angekommen und heute habe ich mal ein paar Stunden mit schleifen, kleben, schleifen und kleben verbracht. :)

Spaßig war der Brückenaufbau. Viel runter zu schleifen, aber mit Dremel ging es. Man muss da nur entsprechend vorsichtig sein, dass man nicht zu viel weghobelt.





Fenster hab ich auch schon gemacht (auf diesem Bild sind noch nicht alle drin):



Und am tollsten (naja) war das hier. Preisfrage...wieviele photoetch Teile befinden sich auf diesem Bild?



Wer jetzt denkt vier, dem muss ich Punkte abziehen. Es sind sieben, weil der kleine Kreis ein einzielnes Teil ist und die beiden kleinen Streifen innerhalb von dem Trapez links sind auch Einzelteile. Das sieht aus der Nähe natürlich eklig aus, aber aus normaler Betrachtungsentfernung ist das OK. Kommt ja noch Farbe drauf. :)

Spaßig war auch hier das eigentliche Detail runter zu schleifen. Hier hatte ich nicht den Dremel bemüht, das war mit etwas zu unsicher...also 320er Schleifpapier gegriffen und die Hände wund geschliffen. :)

Alles in allem muss ich sagen, meine vorherige "Furcht" vor den Photoetch Geschichten war völlig unbegründet. Auch mit Details entfernen und Löcher für die Brückenfenster machen war es erfrischend "einfach". Klar muss man etwas aufpassen und vorsichtig sein, aber hey...alles kein Hexenwerk.

Das Beste ist, dass ich mit den besseren Details jetzt langsam dran denken kann, die Teile dicht zu machen.

Offline Wabie

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #34 am: 23. September 2018, 19:06:34 »
Schöner Fortschritt  :thumbup:

Das Fotoetch Set habe ich auch noch.

Bleibe dran  :thumbup:
MfG Stefan     

Offline TK-316

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #35 am: 29. September 2018, 16:25:58 »
So, heute habe ich mal die photoetch Geschichte fertig gemacht:













Aus der Nähe weiterhin unsauber, aber es kommt noch Farbe drauf und sooo dicht geht ja kaum einer dran...schon gar nicht in meiner Wohnung. :)

An der D ging es auch weiter / los, mehr dazu dann im 1701-D thread.

Offline stocky

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Re: USS Voyager (Revell) build
« Antwort #36 am: 15. Oktober 2018, 09:16:37 »

Und leider wohne ich in Duisburg, wenn es auf der Erde ein helles Modellbauzentrum gibt, ist Duisburg davon am weitesten entfernt. Ist also leider nix mit mal eben losfahren und in einem Laden schoppen.
Modellbau scheint nur noch online zu existieren. :(

Gelsenkirchen: Da sitzt Kingmodels (http://www.kingmodels.de/katalog/gx2/), da bekommt man unter anderem auch Mr. Surfacer, damit kann man auch super arbeiten!
Bist du unfehlbar, dann mach das nach...