Autor Thema:  3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360  (Gelesen 451 mal)

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Offline urban warrior

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3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« am: 11. April 2020, 12:53:35 »
Tach Zusammen,

eigentlich wollte ich meinen Post irgendwo mit anhängen, da mir das hier jetzt als nicht allzu großes Ding erscheint (OK für mich schon, weil es mal wieder ein schöner Fortschritt ist), um dafür ein eigenen Thread aufzumachen. Andere sind da schon viel weiter. Aber ich bin gerade mit meinen Fortschritten doch recht glücklich.

Ich habe mich bei meinen Versuchen auf ein bestimmtes Vorbild gestürzt, weil ich damit noch was vor habe (Hoffe ich habe das mit Zitat und Quelle richtig gemacht):

Zitat
Quelle:https://www.pr-materiequelle.de/riss/risszeichnung/r983.htm



Die Zeichnung von Heinz hat doch in Punkto Konstruktion und Perspektive die nötige Klarheit.

Also frisch ans Fusion gesetzt und "munter drauf los gebastelt". Nach der ein oder anderen Stunde sieht das dann bis jetzt so aus:

In der Totalen:


Frontal:


Detail:


Das sieht jetzt nicht nach viel aus. Und worüber freue ich mich jetzt so?

In Summe habe ich noch nicht besonders viel mit Fusion gemacht, außer rumprobieren. Ich hatte zwar früher schon Ausflüge in ProE und Solid Works, sowie ein Bisschen Inventor. Aber halt immer nur geübt oder mich über in 2D CAD erstellte und in Inventor importierte Konstruktionen zum 3D gehangelt. Das "Schiffchen" hier habe ich komplett in Fusion erstellt. Ich habe in BricsCad nur einen Entwurf gemacht, mit dem ich mir über die grundsätzlichen Proportionen von Hülle und Ringwulst Klarheit verschafft habe. Und die Landestützen in einem definierten Winkel hinbekommen zu haben, war auch eine Herausforderung. Und das war auch die größte Schwierigkeit. Ich habe rumprobiert und rumprobiert. Für die Basics hatte ich mir zwar ein paar Tutorials rausgesucht. Aber für jede Funktion oder Lösung das richtige Tutorial zu finden ist doch etwas schwierig. Und jedesmal nach 20-40 Minuten Video schauen, festzustellen, dass es nicht das ist, was man gesucht hat, machte es nicht gerade einfacher.

Es gibt hier für mich noch viel zu tun und zu lernen. Die Landestützen müssen von den Proportionen noch angepasst werden. Es müssen noch Triebwerksdüsen in den Ringwulst und noch einige Details auf der Hülle verteilt werden. Dann muss ich noch herausfinden, wie ich die Materialien ändern kann, usw. Es bleibt spannend für mich. Aber ein Anfang ist gemacht.

Ich habe vor dieses Jahr und bis ins nächste Jahr hinein möglichst viel an 3D CAD zu lernen. Es mag den Einen oder Anderen geben, die ein anderes Programm gewählt hätten. Ich habe mich halt für Fusion 360 entschieden und denke es ist nur eine Frage der Übung. Ich muss mir bis Sommer nächsten Jahres auch ein paar Gedanken machen, wie es für mich weitergeht, da ab 30.06.2020 beruflich meine Karten neu gemsicht werden und ich am Überlegen bin, ob ein Weg in Richtung 3D CAD/CAM nicht eine mögliche Option darstellt. Dafür wird aber noch ordentlich Gehirnschmalz gekocht werden müssen.

Cheers, Martin
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Offline Ramirez

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #1 am: 11. April 2020, 15:48:17 »

Ein schöner kleiner Kugelraumer.  :thumbup:
Ist bestimmt recht aufwendig.
Wie groß soll er denn werden?

Der Wulst müsste aber noch rundlicher sein.
Bei den Beinen wäre ich wegen der Stabilität
etwas skeptisch.
Da wären nur die Teller gedruckt mit Metalldraht und
Ps Rohr glaube ich sicherer.
Separat wäre das Schleifen der Kugel
auch leichter.  :smiler6:

Bin gespannt wie es weitergeht.  8)

Grüße aus Hamburg

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #2 am: 16. April 2020, 09:03:18 »
Moin,

eigentlich hatte ich das Teil in Fusion angefangen, weil ich nur 1/16 Segment vom Ringwulst modellieren wollte (um es später vervielfältigt auszudrucken). Dann kam es aber über mich und ich wollte das mal komplett sehen. Das Modell soll in 1/1000 erstellt werden und ich habe schon eine entsprechende Acrylkugel parat (100mm). Das Ganze kommt in ein "Vergleichsdiorama" mit Raumschiffen (CR90, NCC 1701) und Objekten aus unserer realen Welt (Eiffelturm, Titanic) im gleichen Maßstab. Die Landebeine werden definitiv nicht mitgedruckt. Da kommen Feinrohre/Kapillaren aus Stahl zum Einsatz.

Ich werde das Schiffchen noch mal von vorne anfangen. Hab mir in BricsCad mal die wichtigsten Maße und Proportionen zusammengetragen. Der erste Versuch hatte definitiv zu lange Beinchen und die Längen ihrer "Hydraulikelemente" haben auch überhaupt nicht gestimmt. Ich dachte eigentlich, dass man die Maße der Körper im Nachhinein noch ändern könne. Leider finde ich derzeit keinen Ansatz das zu korrigieren. Vielleicht habe ich bei der Erstellung einen Fehler gemacht. Bin mit der 3D Modelliererei auch noch am Anfang.
Cheers, Martin
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Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #3 am: 16. April 2020, 19:34:08 »
N'Abend,

ich habe heute mal ein Wenig weiter rumprobiert. Ich wollte mal explizit das Segment vom Ringwulst modellieren, welches ich dann irgendwann 16 mal ausdrucken will.

Hat mir zwar einiges Kopfzerbrechen bereitet, aber ich bin doch irgendwie zum Ziel gekommen. Das Segment frontal und horizontal:


Zum "Knubbel" auf der einen Seite gehört eine Vertiefung auf der anderen Seite, damit die Segmente sich später gut zusammenfügen lassen:


Ein etwas tiefere Blick in eine der Triebwerksdüsen. Der Durchmesser ist im Modell 6mm:


Und so sehen alle 16 Segmente zum Ringwulst vereint aus:


Das war's erstmal wieder für heute. Hat mich schon etwas Zeit gekostet. Und immer wieder vorwärts, rückwärts, vorwärts, wieder zurück und wieder vor ... bis es dann geklappt hat.
Cheers, Martin
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Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #4 am: 19. April 2020, 15:00:43 »
Einen schönen Sonntag Allerseits,

ich habe heute die Zeit genutzt und habe den Städte Kreuzer noch mal komplett neu modelliert. So schaut das vorläufige Endergebnis aus:





Ich bin mit dem Ergebnis erstmal soweit zufrieden. Zugegebenerweise habe ich hier und da ein wenig getrickst. Im Prinzip sind die Geschütze alle identisch, aber da kam es mir nicht so drauf an. Sollte ja in erste Linie eine Fingerübung in Fusion sein. Ich weiß jetzt gar nicht genau, wie viele Stunden ich heute dran verbracht habe, aber es waren schon ein paar.
Cheers, Martin
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Offline Hot Rod

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #5 am: 19. April 2020, 18:48:30 »

Sieht gut aus  :thumbup:
Gruß
George

Offline Wabie

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #6 am: 19. April 2020, 19:49:01 »
Schönes Ergebnis  :thumbup:

Gefällt mir sehr gut  :)
MfG Stefan     

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #7 am: 24. April 2020, 17:37:42 »
Hallo Zusammen,

ich habe mir mal spaßeshalber Chitubox 1.6.3 heruntergeladen und damit ein wenig rumprobiert.

Das Segment für den Ringwulst:


Brav ausgehöhlt und mit Entlüftungsloch versehen:


Ich habe es mal um 20° von der Basis geneigt:


Mir sind da schon ein paar Fragen gekommen. An die Leute, die sich mit einem Slicer auskennen:

Ist das Modell so in dieser Schräge druckbar? Ich glaube der Rand der Triebwerksöffnung hängt ein wenig über. Als ich mal versuchshalber die Autosupport-Funktion ausprobiert habe, hat er mir Supports in die Triebwerke reingebastelt und in die innere Aushöhlung.

Ich bin beim Rumbasteln mit den Supports vom Supportmodus wieder in den Modellmodus gewechselt und hatte das Teil mit den Supports geklont (meine Idee war, das Teil einmal komplett mit Supports zu machen und dann 16 Mal zu klonen, anstatt 16 Mal Supports zu setzen). Allerdings scheint Chitubox das nicht so zu mögen. Als ich versucht habe einen "supporteten" Klon wieder zu löschen ging das nicht. Als ich dann versucht habe das mit "Undo" zu regeln, hat er mir das Modell zerschossen inklusive Fehlermeldung. Ist das schon mal Jemandem aufgefallen?

Im Prinzip fehlt jetzt eigentlich nur der Drucker, aber der Mars Pro ist aktuell scheinbar nicht lieferbar ... na ja, eilt ja nicht.

Cheers
Martin
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Offline gyro gearloose

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #8 am: 25. April 2020, 10:20:38 »
Ich würde die Ringwulstteile eher in der Äquatorebene teilen in obere und untere Hälften. Mit der Trennebene auf dem Druckerbett gehen die Triebwerke nach oben auf und brauchen keine Supportstruktur drinnen. Alle Supports wären dann innen im Wulst, und die dann horizontale Lagenstruktur wäre bei allen Teilen gleich orientiert. Zumindes in den Triebwerksdüsen, wo man nicht gut nacharbeiten kann, könnte das vorteilhaft sein. Bei kleinem Schiffsdurchmesser könntest du je nach Druckergröße dann auch größere Teile als nur 1/8 Umfang drucken, vielleicht sogar den ganzen Ring komplett?

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #9 am: 26. April 2020, 12:07:01 »
Mahlzeit!

Tja, "Gyro" ... da hast Du wohl nicht unrecht Und da ich Ähnliches auch mit meinen Modellbaukollegen "vor Ort" erörtert habe, hieß es "Schritt zurück nach vorne".

Ich habe das Segment aufgeteilt, radial dupliziert (damit hab ich dann erst mal ein Achtel) und ausgehöhlt. Dann habe ich einen "Aufmaßkegel" für die Triebwerksdüse erzeugt, da diese sonst bei ausgehöhltem Ringwulst ins Leere gegangen wäre. Das sah alles erstmal sehr plausibel aus:




Allerdings hatte er beim Kombinieren der Körper (Laut Fusion eine sog. "Boolsche Operation") die Triewerksdüsen nicht mehr ausgehöhlt dargestellt. Ich habe das dann noch mal in der Drahtansicht zu ergründen versucht. Aber es sah eigentlich recht mittig aus:




In der Schattierung sah das eigentlich auch gut aus, das Triebwerksinnenteil schaut über die Kante des Ringwulstsegments raus und es sollte kein Material "überfließen":




Trotzdem wollte er mir die Triebwerksdüsen nicht ausschneiden. Ich hab auch die korrekte Reihenfolge eingehalten. Ich habe erst die Aufmaßkegel mit dem Ringwulstsegment vereinigt und dann erst die "Negative" der Düsen wieder subtrahiert. Die Tatsache, dass ich schon wieder die ein oder andere Stunde vor dem Modellierer gesessen habe und bei der letzten Funktion quasi Alles in die Hose gegangen ist (Das Subtrahieren der Düsen hatte ja beim vollen Ringwulstsegment geklappt), war doch etwas ernüchternd. Ich habe dann erstmal ein wenig überlegt und habe mich entschieden, die ganzen Kombinations-, Kopier- und Verschiebeschritte wieder rückgängig zu machen, bis zur Ausgangslage. Dann habe ich mir erst mal den Aufmaßkonus und die Düse vorgenommen (Ja, sieht aus wie eine Zitruspresse auf der Seite liegend):




Der nächste Versuch war, nur diese beiden Teile miteinander zu verrechnen. Das klappte dann einwandfrei und ich habe es noch einmal in einer etwas anderen Reihenfolge versucht. Ich habe zwar alle Elemente wieder kopiert aber die Kombination miteinander dann Triebwerk per Triebwerk vorgenommen.

Die Positionen der beiden Körper vor dem Kopieren und Kombinieren. Der Aufmaßkegel liegt leicht unter der Oberfläche des Ringwulstes und die Düse leicht darüber. Das ist das, was ich als "Tricksen" bezeichne. Da ich die Winkel der Flächen nicht 100%ig treffe und ich irgendwie unfähig bin, die Oberfläche des Ringwulstes als Referenz für das Ansetzen der Düse zu erwischen, lasse ich die Element leicht unter oder überstehen:




Zumindest hat es dann geklappt. Das Teil von innen mit eingeblendeten Kanten:




Und von außen:




In Chitubox sieht das dann jetzt so aus:




Der "Wald" aus Supports von unten betrachtet (zu viele?):




Ich hab dem halbierten Segment, wie man auf den Bildern sehen kann, auch Laschen spendiert mit denen die Teile aneinander ausgerichtet und verklebt werden können. Der Gedanke war, das ein Segment universell für den ganzen Ringwulst (Unter- und Oberseite) spiegelbildlich zusammenpassen sollte.

So sieht der aktuelle Stand aus und ich hab mittlerweile höchsten Respekt vor den Leuten, die Figuren und Ähnliches in den Modellierern erstellen können. Und mir ist mal wieder deutlich vor Augen geführt worden, dass ich noch einen weiten Weg zu gehen habe.
Cheers, Martin
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Offline gyro gearloose

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #10 am: 26. April 2020, 13:52:49 »
das sieht doch schonmal sehr gut aus! dass manchens einfachnicht so funzt, wie man denkt kenne ich von rhino3D zu genüge. mittlerweile arbeite ich mit solidworks. die basics klappen da schon recht gut, aber es gibt halt endlos viele dinge zu lernen...
bei deinen teilen sind die einzigen elemante, die unter die äquatoreben reichen die passlaschen für den zusammenbau. die sind zwar bequem beim montieren, aber vermutlich werden die beim drucken eher probleme machen, oder vielmehr die trennebene daneben, die ja dann, abgesehen von den supports, frei im raum schwebend gedruckt werden müsste. ohne diese laschen könnte die äquatorebene direkt auf dem druckerbase aufliegend gedruckt werden. dann braucht es einiges weniger an supportstruktur. als passelemente könnte man ersatzweise runde stifte verwenden, die in gedruckte bohrungen eingesetzt werden. so genügen gegenüberliegende bohrungen und nichts braucht über dei äquatorebene überzustehen. ich hoffe du kannst meinem geschreibsel folgen!?

Offline ufisch

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #11 am: 26. April 2020, 18:22:47 »
Hätte ich auch so angeregt. "Bohrungen" in beide Hälften und seperate Paßstifte und das Ganze dann "platt" auf die Druckerplatte gedruckt.
Fan aller 3 Star Wars-Filme!

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #12 am: 26. April 2020, 18:52:46 »
Bevor ich mit den Laschen angefangen habe, stand ich vor der Entscheidung es wie bei Plastikmodellen zu machen (ähnlich Eurer Beschreibung) oder den von mir beschrittenen Weg zu versuchen. Wie war das doch gleich? "Entscheide besser ungefähr richtig, als genau falsch!" Ich hatte die Befürchtung, das mit den Stiftpassungen nicht hinzubekommen. Aber wahrscheinlich ist es doch der bessere Weg. Allerdings ist mein Segment so, wie ich es angelegt habe, nicht 100% symmetrisch. Ich muss mal schauen, wie ich das jetzt wieder umgestalten kann. Hier kommt nämlich mein absoluter Schwachpunkt zum Tragen: "Repetitve Tasks/Work". Dinge immer und immer wieder zu machen, das hat mich oft viel Motivation gekostet.
Cheers, Martin
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